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Sichere Digitalisierung mit der Cloud

5. Juni 2018

Immer mehr Unternehmen setzen auf Cloud Computing als zentralen Treiber für den digitalen Wandel. Um die ausgelagerte IT-Umgebung zuverlässig vor Cyber-Attacken zu schützen, ist eine umfassende und leistungsfähige Sicherheitsinfrastruktur unverzichtbar.

Business_TransformationWer künftige Wettbewerbsnachteile vermeiden will, muss seinen Kunden, Mitarbeitern und Geschäftspartnern laufend neue digitale Dienste zur Verfügung stellen. Dies setzt eine IT-Infrastruktur voraus, die sich flexibel an die jeweiligen Geschäftsanforderungen anpassen lässt und den Unternehmen damit hilft, mit ihrer eigenen Geschwindigkeit Innovationen voranzutreiben.

Zweigleisiger Ansatz empfehlenswert

Um diese Herausforderung zu meistern, raten IT-Experten den CIOs zu einem zweigleisigen Ansatz, der zum einen die Einführung flexibler hybrider Netzwerke und virtueller Funktionen, zum anderen Cloud-basierte Dienste umfasst. Dabei sollten die Unternehmen möglichst eine hybride Cloud-Strategie verfolgen, die private und öffentliche Cloud-Dienste in einer „Cloud of Clouds“ zusammenführt.

Doch wächst mit der zunehmenden Digitalisierung auch die Gefahr, Opfer der immer gewiefteren Cyber-Kriminellen zu werden. In Zeiten, in denen sogar Teenager-Hacker im Keller mit ein paar Mausklicks verheerende Cyber-Angriffe starten können, drohen Dienstunterbrechungen, die mit hohen wirtschaftlichen Schäden und Imageverlusten verbunden sind.

Hackerattacken wirksam vorbeugen

Da das größte Risiko darin besteht, unvorbereitet auf Hackerattacken zu sein, empfehlen die Fachleute den Nutzern von Cloud-Diensten ein solides Risikomanagement, das gesicherte Daten und eine wirksame Sicherheitsarchitektur umfasst. Während die implementierten Schutzlösungen idealerweise selbst größtenteils Cloud-basiert sein und künstliche Intelligenz nutzen sollten, ist es zusätzlich ratsam, die sensiblen Unternehmensdaten durch Verschlüsselung und Pseudonymisierung vor unautorisierten Zugriffen zu schützen.

Als eine zentrale Lösung hat sich eperi Gateway bewährt: Alle zu schützenden Informationen werden verschlüsselt, bevor sie an die jeweilige Geschäftsanwendung zur Weiterverarbeitung und Speicherung übermittelt werden. Die kryptografischen Schlüssel verbleiben dabei ausschließlich beim Anwenderunternehmen und werden außerhalb der zu verschlüsselnden Daten und Anwendungssysteme verwaltet. Damit löst das eperi Gateway ein Kernproblem beim Cloud-Datenschutz – und bei der Sicherheit der digitalen Transformation.

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