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Enterprise Filesharing zur Umsetzung der EU-DSGVO

16. Januar 2018

Datenhaltung und Datenfluss erfolgen in deutschen Unternehmen noch immer so unstrukturiert, dass eine Einhaltung der EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) kaum möglich ist.

Zu diesem Ergebnis kommen die Marktforscher von Techconsult in einer Studie – und raten zur Einführung von zentralem Filesharing.

Konventionelle Datenaustausch-Lösungen, wie Netzlaufwerk, E-Mail und Wechselspeichermedien, stoßen rasch an ihre Grenzen, wenn es um die von der DSGVO geforderte Kontrollierbarkeit des Datenflusses geht. Zentrale und standardisierte Filesharing-Lösungen können Abhilfe schaffen, da sie zentral von der IT-Abteilung verwaltet und gesichert werden, oft in Verbindung mit der Nutzung einer Cloud.

Sicherheitsrisiken der Public Cloud

Und doch scheuen viele Unternehmen noch vor einer konsequenten Umsetzung dieses Ansatzes zurück, wie die Techconsult-Studie belegt. Steht nämlich keine betriebliche Option zur Verfügung, nutzen viele Mitarbeiter Filesharing-Lösungen aus der Public Cloud. Obwohl es dabei auch Nutzungsvorgaben geben kann, lassen sich diese ohne zentrale Kontrolle nur schwer durchsetzen und prüfen. Oft findet der Einsatz sogar eigenmächtig und ohne Vorgaben statt. Mit möglicherweise fatalen Folgen, können doch sensible Daten außerhalb der Reichweite der IT-Abteilung liegen, so dass keinerlei Sicherheitsmaßnahmen greifen.

Durch die Einführung von unternehmerischem Filesharing können Unternehmen diese Risiken vermeiden und doch von den Vorteilen dieses Ansatzes profitieren: weniger dezentrale Datenhaltung, geringerer organisatorischer Aufwand, Zugriff per Webbrowser oder App, Nutzergruppen und Freigaben für Ordner und Dateien, mehr Skalierbarkeit und weniger Kosten pro Anwender.

Auch Produktivität wird gesteigert

Über den von der EU-DSGVO geforderten Datenschutz hinaus ermöglicht Enterprise Filesharing, so die Experten von Techconsult weiter, den Unternehmen eine erhöhte Produktivität. So trägt ein ganzheitliches und zentrales Datenmanagement dazu bei, dass der Datenaustausch unabhängig von Geräten und Standorten erfolgt, beschleunigt wird und gleichzeitig so gut organisiert und nachverfolgt werden kann, dass Mitarbeiter nicht gleichzeitig an verschiedenen Versionen derselben Datei arbeiten, ohne es zu wissen.

Hier geht’s zum Download der Techconsult-Studie „Kollaboration im sicheren Umfeld“


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