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Single-Point-of-Control für die Multi-Cloud-Umgebung

5. Juli 2019

Die Kundendaten liegen in Salesforce, aber die Office-Anwendungen laufen auf Office 365? Immer mehr Unternehmen setzen auf Multi-Cloud-Umgebungen und nutzen verschiedene Cloud-Lösungen für unterschiedliche Aufgaben. Warum auch nicht? Bietet dieses Modell doch flexible Antworten auf individuelle Anforderungen. Vorsicht ist dennoch geboten: Unternehmen müssen darauf achten, vor allem beim Datenschutz eine zentrale Lösung einzusetzen und keine Insellösungen aufzubauen.

 

Multicloud_800x800Je mehr unterschiedliche Cloud-Anbieter im Unternehmen genutzt werden, desto komplexer wird die Koordination. Dabei liegen die Vorteiler einer Multi-Cloud-Strategie ganz klar auf der Hand: Sei es, um Redundanzen herzustellen oder den besten Anbieter für den jeweiligen Bereich zu nutzen oder ganz einfach, um Kosten zu sparen. Auf den Faktor Datenschutz sollten Unternehmen aber ganz besonders achten. Denn auf diesem Gebiet unterscheiden sich die einzelnen Anbieter teilweise erheblich. Wer soll da noch den Überblick behalten? Unternehmen sollten sich also immer folgende Fragen stellen, bevor sie mehrere Cloud-Lösungen einsetzen: Wie genau werden meine Daten gesichert? Liegen meine Daten auf EU-Servern oder außerhalb? Wer hat die Kontrolle über den Datenschutzprozess?

Gerade bei solchen Fragen ist es sinnvoll, eine umfassende Datenschutzlösung in Betracht zu ziehen, die alle Cloud-Anbieter unter einen Hut bringt. Eine Lösung für alle Cloud-Anwendungen stellt sicher, dass die Kontrolle immer beim Unternehmen bleibt. Das ist auch wichtig, weil im Falle eines Datenverlustes die Verantwortung sowieso nicht auf die Cloud-Anbieter abgeschoben werden kann. Außerdem schaffen Unternehmen mit einer Datenschutzlösung eine Grundlage für die sichere Cloud-Anwendung, die auch bei Aufsichtsbehörden oder internen Datenschutzverantwortlichen zu schnellen Freigabeprozessen führt.

Das eperi Gateway ist solch ein zentraler Kontrollpunkt. Mit Hilfe von Templates können Kunden das eperi Gateway für die unterschiedlichsten Cloud-Dienste konfigurieren. So ist es problemlos möglich, die Verschlüsselungslogik und die Verschlüsselungsrichtlinien für jedes angeschlossene Cloud-System individuell anzupassen. Mit der Initiative „Template Partner Readiness“ können Partner in Zukunft außerdem noch schneller und flexibler eigene Templates für neue Cloud-Anwendungen entwickeln. Das bedeutet eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten: Die Unternehmensdaten sind immer und in jeder Cloud-Anwendung nach den gleichen strengen Vorgaben geschützt und gleichzeitig stellt die Nutzung verschiedener Cloud-Provider eine kostengünstige und effektive Zusammenarbeit sicher.

 

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