<img height="1" width="1" style="display:none" src="https://www.facebook.com/tr?id=2038511469714819&amp;ev=PageView&amp;noscript=1">

Datenpannen 2019 und wie Sie sich 2020 davor schützen

17. Januar 2020

Den Jahreswechsel nehmen viele Unternehmen zum Anlass, um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Was ist gut gelaufen, was ist schief gegangen und mit welchen guten Vorsätzen starten wir ins neue Jahrzehnt?

Pannen2019_woman-1245817_1920_Blog_800x800

Bei eperi haben wir uns ebenfalls Gedanken gemacht und starten unseren Jahresrückblick ganz untypisch mit einem Fazit: Die meisten Unternehmen stellen sich heute nicht mehr die Frage, ob sie Cloud Computing nutzen sollen, sondern wie. Zu diesem Ergebnis kommt der Cloud-Monitor 2019 von KPMG. Mehr als 70 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen heute bereits eine Form des Cloud Computings. Obwohl die Nutzerzahlen konstant zunehmen, haben viele Unternehmen noch Bedenken in Bezug auf Datensicherheit und -schutz. Mit Blick auf die populärsten Datenpannen aus dem Jahr 2019 ist diese Sorge nicht ganz unbegründet:

 

British Airways: Der britischen Fluggesellschaft droht nach einem Hackerangriff eine Strafe in Höhe von umgerechnet 204 Millionen Euro wegen des Verstoßes gegen die Europäische Datenschutz-Verordnung. Aufgrund einer Datenschutzpanne bei Online-Buchungen konnten Cyberkriminelle die persönlichen Daten und Bankverbindungen von ca. 500.000 Kunden stehlen.  

Capital One: Bei einem Cyberangriff auf die US-Großbank sind sensible Daten von mehr als 100 Millionen Kunden gestohlen worden. Dabei wurden unter anderem Namen, Postadressen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen, Geburtsdaten erbeutet. Zudem Angaben bezüglich des Einkommens von Kunden, die sich für Produkte im Zusammenhang mit einer Kreditkarte interessierten oder eine Bankkarte von Capital One erwerben wollten.

Facebook: 540 Millionen Datensätze wurden unfreiwillig veröffentlicht, nachdem streng vertrauliche Daten wie Namen und Passwörter der Nutzer auf ungeschützten Servern offengelegt wurden. Im selben Monat gab Facebook zu, Millionen von Instagram-Benutzer-Passwörtern in gefährlich unsicherem Klartextformat gespeichert zu haben.

Mariott: Bei dem verheerenden Angriff auf die Reservierungssysteme der Marriott-Tochterfirma Starwood konnten Hacker 383 Millionen Daten abgreifen. Die britische Datenschutzaufsicht ICO hat im Juli 2019 bekanntgegeben, ein Bußgeld von umgerechnet 110 Millionen Euro zu verhängen

Quest Dignostics: Einer der größten Bluttestanbieter der USA hat bekanntgegeben, dass Hacker bei deren Abrechnungsdienstleister AMCA (American Medical Collection Agency) auf die Daten von etwa 12 Millionen Patienten zugreifen konnten. Sensible Daten wie Kreditkartennummern, medizinische Information und personenbezogene Daten wurden ungeschützt gespeichert.

Diese Vorfälle aus dem Jahr 2019 zeigen, dass Unternehmen vor Hackerangriffen nicht sicher sind. Im Ernstfall drohen nicht nur horrende Strafen, sondern auch Imageschäden. Dies kann dazu führen, dass Ihre Kunden Ihnen nicht mehr vertrauen – schlimmstenfalls sogar abwandern. 

Was also ist zu tun? Sollten Sie lieber ganz auf Cloud Computing verzichten? Nein, das ist nicht nötig. eperi Gründer und CEO Elmar-Eperiesi-Beck weiß: „Niemand kann verhindern, dass Daten gestohlen werden. Das eperi Gateway kann jedoch verhindern, dass jemand etwas mit diesen Daten anfangen kann.“

Nach diesem Prinzip funktionieren die eperi Cloud Data Protection Lösungen: Alle sensiblen Unternehmensdaten werden pseudonymisiert bevor sie Ihr Unternehmen verlassen. Das bedeutet, in der Cloud sind nur verschlüsselte Daten gespeichert, die für Hacker nutzlos sind. Sie als Unternehmen behalten dabei die alleinige Kontrolle über den Verschlüsselungsprozess. Damit sind Sie, Ihre Angestellten, Partner und Kunden auf der sicheren Seite.

Ein zusätzlicher Nutzen: Normalerweise sind Unternehmen laut der europäischen Datenschutz-grundverordnung (EU-DSGVO) verpflichtet, einen Sicherheitsvorfall binnen 72 Stunden zu melden. Sind Ihre Daten jedoch durch die Pseudonymisierung unbenutzbar, kann diese Verpflichtung entfallen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Sie sparen wertvolle Zeit, minimieren den Dokumentationsumfang und laufen nicht Gefahr einer potentiell rufschädigenden Außenkommunikation.

Die eperi Cloud Data Protection Lösungen sind dank eines patentierten Template-Konzeptes für alle gängigen Cloud-Anwendungen wie z.B. Salesforce und Office 365 geeignet. Weitere Informationen unter: https://eperi.com/de/cloud-data-protection/

Eines Ihrer guten Vorsätze für 2020 ist die Sicherung Ihrer Daten in der Cloud? Dann fangen Sie noch heute an, Ihre guten Vorsätze in die Tat umzusetzen. Unsere Experten unterstützen Sie gerne: kontakt@eperi.de.


 

Share Button: LinkedIn Share Button: XING Share Button: Twitter Share Button: Facebook